Wo Sie in Graubünden pflegen und betreuen
Im Gesundheitswesen, in Heimen und im Sozialwesen arbeiten in Graubünden 18’980 Personen in 1’872 Arbeitsstätten (BFS, STATENT 2024). Viele Institutionen suchen laufend, besonders für Nacht- und Wochenenddienste.
Gesucht sind vor allem diplomierte Pflegefachpersonen HF und FH, Fachpersonen Gesundheit EFZ und Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales. In Spitälern kommen Fachpersonen Operationstechnik, Anästhesie- und Intensivpflege dazu, in Praxen medizinische Praxisassistentinnen und -assistenten.
Nach Bereichen: 11’725 Beschäftigte in Spitälern, Praxen und weiteren Gesundheitsdiensten, 5’320 in Heimen und 1’935 im Sozialwesen (BFS, STATENT 2024).
Feststelle nach dem Einsatz in Graubünden
Aus einem Einsatz kann eine Feststelle werden, auch wenn das am Anfang nicht geplant war. Möchten Sie fest bleiben, erwähnen Sie das im Gespräch mit Ihrer Kontaktperson.
Mit dem Wechsel in die Feststelle endet der Vertrag bei uns. Die letzten Stunden rechnen wir ab, den Lohnausweis erhalten Sie von uns.
Spital, Heim, Spitex oder Praxis
Akutspital und Langzeitpflege unterscheiden sich im Tempo, in den Diensten und in der Art der Pflege. Sagen Sie uns, welches Umfeld Sie kennen und welches Sie ausprobieren möchten.
Haben Sie einen Fachbereich, der Ihnen besonders liegt, etwa Psychiatrie, Geriatrie oder Intensivpflege, geben Sie ihn freiwillig an. So treffen die Vorschläge besser.
Heime und Spitäler im Kanton Graubünden
Unter den grössten Arbeitsorten im Kanton Graubünden sind auch Standorte der Pflege: Chur (8 Pflegeheime und 4 Spitalstandorte), Davos (2 Pflegeheime und 4 Spitalstandorte) und St. Moritz (2 Spitalstandorte), laut BAG, Kennzahlen 2024. Sagen Sie uns, in welcher Region Sie arbeiten möchten.