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Offene Stellen Pflege für Graubünden

42 Pflegeheime mit 2’423 Plätzen in der Langzeitpflege gibt es in Graubünden (BAG, Kennzahlen 2024). Bewerben Sie sich mit dem Lebenslauf, den Rest klären wir im Gespräch.

Persönlich erreichbar

044 515 57 61

Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr

  • Persönlich vermittelt, mit fester Beraterin oder festem Berater
  • Notdienst bei Ausfällen im Dienstplan

Für Fachkräfte

Temporär, fest oder für einzelne Dienste: Gesundheitsberufe in Graubünden und Umgebung.

Ohne Kosten: Ihr persönlicher Zugang zum Mitarbeiterportal

Für Institutionen

Pflege, Betreuung, Therapie und Ärzteschaft: Eine Kontaktperson für alle Anfragen Ihrer Institution.

Rückmeldung Ihrer Beraterin oder Ihres Beraters meist innert 24 Stunden

Mitarbeiterportal MediPersonal mit Musterdaten: nächster Einsatz im Pflegezentrum Muster mit Frühdienst und Treffpunkt, Unterlagen und Ihre Beraterin

Ihr Bereich im Mitarbeiterportal

Ist Ihr Profil geprüft, sehen Spitäler, Heime und Spitex-Organisationen in Ihrer Region, die gerade Personal brauchen, Ihre Qualifikation, Ihr Pensum und ab wann Sie verfügbar sind. Ihren Namen erfahren sie erst mit Ihrem Einverständnis.

Kundenportal MediPersonal mit Musterdaten: Karte mit Umkreis und verfügbaren Pflege- und Gesundheitsfachpersonen, anonyme Karten mit Kurzprofil, Ihre Beraterin

Kundenportal für Spital, Heim und Spitex

Ihre Institution sieht im Kundenportal, welche Pflegefachpersonen, Fachpersonen Gesundheit und Pflegehelfenden rund um Ihren Standort verfügbar sind, auch für Dienste, die Sie erst in einigen Wochen planen.

Offene Stellen im Gesundheitswesen

Stellen in Pflege und Medizin im Kanton Graubünden

Lebenslauf für Pflege und Betreuung

Für Dienste und Stellen in Graubünden: Lebenslauf senden, Ihre Kontaktperson meldet sich.

Initiativ bewerben

Anrede

Anrede freiwillig

Wann erreichen wir Sie am besten?

Wann erreichen wir Sie am besten? freiwillig

freiwillig

Datei wählenFreiwillig. PDF, Word oder Foto, höchstens 10 MB.

Kennzahlen Gesundheitsberufe für Graubünden

Wo Sie in Graubünden pflegen und betreuen

Im Gesundheitswesen, in Heimen und im Sozialwesen arbeiten in Graubünden 18’980 Personen in 1’872 Arbeitsstätten (BFS, STATENT 2024). Viele Institutionen suchen laufend, besonders für Nacht- und Wochenenddienste.

Gesucht sind vor allem diplomierte Pflegefachpersonen HF und FH, Fachpersonen Gesundheit EFZ und Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales. In Spitälern kommen Fachpersonen Operationstechnik, Anästhesie- und Intensivpflege dazu, in Praxen medizinische Praxisassistentinnen und -assistenten.

Nach Bereichen: 11’725 Beschäftigte in Spitälern, Praxen und weiteren Gesundheitsdiensten, 5’320 in Heimen und 1’935 im Sozialwesen (BFS, STATENT 2024).

Feststelle nach dem Einsatz in Graubünden

Aus einem Einsatz kann eine Feststelle werden, auch wenn das am Anfang nicht geplant war. Möchten Sie fest bleiben, erwähnen Sie das im Gespräch mit Ihrer Kontaktperson.

Mit dem Wechsel in die Feststelle endet der Vertrag bei uns. Die letzten Stunden rechnen wir ab, den Lohnausweis erhalten Sie von uns.

Spital, Heim, Spitex oder Praxis

Akutspital und Langzeitpflege unterscheiden sich im Tempo, in den Diensten und in der Art der Pflege. Sagen Sie uns, welches Umfeld Sie kennen und welches Sie ausprobieren möchten.

Haben Sie einen Fachbereich, der Ihnen besonders liegt, etwa Psychiatrie, Geriatrie oder Intensivpflege, geben Sie ihn freiwillig an. So treffen die Vorschläge besser.

Heime und Spitäler im Kanton Graubünden

Unter den grössten Arbeitsorten im Kanton Graubünden sind auch Standorte der Pflege: Chur (8 Pflegeheime und 4 Spitalstandorte), Davos (2 Pflegeheime und 4 Spitalstandorte) und St. Moritz (2 Spitalstandorte), laut BAG, Kennzahlen 2024. Sagen Sie uns, in welcher Region Sie arbeiten möchten.

Graubünden: Pflegefachfrau in grüner Berufskleidung sitzt lächelnd im Innenhof auf einer Holzbank und schaut aufs Handy

Löhne laut Lohnstrukturerhebung

Mit Tertiärabschluss liegt der mittlere Monatslohn in Gesundheitsberufen in der Grossregion Ostschweiz bei CHF 7’857, in Betreuungsberufen bei CHF 5’414 (BFS, LSE 2024, Vollzeit, brutto). Im Temporäreinsatz gilt zusätzlich der Mindestlohn des GAV Personalverleih.

Für Temporäre in Graubünden gilt mindestens der GAV Personalverleih: CHF 25.86 pro Stunde mit Berufsabschluss, CHF 21.22 ohne (2026). Zuschläge für Nacht- und Wochenenddienste richten sich nach Einsatzvertrag und GAV.

Was für Ihre Anstellung gilt

Wer in der Schweiz pflegt, therapiert oder ärztlich tätig ist, braucht einen anerkannten Abschluss und ist in einem Register eingetragen. Für Ihren Arbeitsvertrag im Temporäreinsatz gilt zusätzlich das Arbeitsvermittlungsgesetz (AVG).

Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland

Viele Fachpersonen kommen aus Deutschland, Österreich, Frankreich oder Italien. Dank der Abkommen mit der EU werden ihre Diplome oft anerkannt, sofern sie gleichwertig sind. Für Ärztinnen und Ärzte ist die MEBEKO zuständig, für Pflege und Therapie das SRK.

GesBG, MedBG und Register

Wer im Kanton bewilligt ist, darf höchstens 90 Tage pro Kalenderjahr in einem anderen Kanton ohne dortige Bewilligung tätig sein, mit Meldung (Art. 15 Abs. 2 GesBG). Für Ärztinnen und Ärzte gelten Diplom, Weiterbildungstitel und Bewilligung nach Art. 36 MedBG.

Graubünden: Pflegefachfrau in hellblauer Berufskleidung richtet einem älteren Patienten im Spitalbett das Kissen

In fünf Schritten zur Stelle

Sie entscheiden, bei welcher Institution Sie sich vorstellen. Wir bereiten das Gespräch mit Ihnen vor und klären Lohn und Dienste vorab.

Endet ein Einsatz, schlagen wir Ihnen auf Wunsch den nächsten vor, in derselben Institution oder in einer anderen.

Für die Bewerbung genügt der Lebenslauf. Diplom, Arbeitszeugnisse und Nachweise wie SRK-Registrierung, MEBEKO-Anerkennung oder einen BLS-Kurs laden Sie gleich mit hoch oder reichen sie später nach.

Ausweis und Bankangaben fragen wir nie über das Formular ab, sondern erst nach der Prüfung Ihrer Bewerbung.

  • Initiativbewerbung mit Lebenslauf
  • Telefonat zu Fachbereich und Diensten
  • Prüfung von Diplom und Anerkennung
  • Vorschlag einer Stelle
  • Vertrag und erster Dienst
Graubünden: Pflegefachfrau in mintgrüner Berufskleidung sitzt im Garten auf einer Bank und schaut lächelnd aufs Handy

Was bleibt vom Lohn in der Pflege?

Brutto, Zuschläge und Abzüge für Temporäreinsätze im Überblick.

Mindestlohn: CHF 25.86

Stundenlohn
25.86
Feiertage (3,2 %)
0.83
Ferien
2.22
13. Monatslohn (8,33 %)
2.41
Bruttolohn pro Stunde
31.32
Abzüge AHV/IV/EO, ALV, GAV (6,8 %)
2.13
Netto je Stunde, höchstens
29.19

CHF 1’225.98 je Woche mit 42 Stunden

Nicht abgezogen sind Nichtberufsunfall, Krankentaggeld (laut GAV höchstens 3,5 % für Sie), Pensionskasse und allenfalls die Quellensteuer. Die einzelnen Posten stehen auf jeder Lohnabrechnung.

Quellen: GAV Personalverleih, Mindestlöhne 2026 (Art. 13, 14, 20, Anhang 2), Merkblatt AHV/IV 2.01, Merkblatt AHV/IV 2.08.

Initiativ bewerben

Fragen von Institutionen und Fachpersonen für Graubünden

Vermitteln Sie auch Feststellen?

Ja. Viele Institutionen lernen Fachpersonen zuerst im Einsatz kennen. Wechseln Sie danach fest, ist das ausdrücklich erlaubt (Art. 19 Abs. 5 AVG).

Gibt es Teilzeitstellen in der Pflege?

Ja. Nennen Sie Ihr Wunschpensum und die Tage, an denen Sie arbeiten können. Auch Wiedereinsteigende unterstützen wir.

Welche Sprachkenntnisse verlangt die Pflege?

In der Pflege meist gutes Deutsch, in der Westschweiz Französisch, im Tessin Italienisch. Wir sagen Ihnen vorher, was die Institution erwartet.

Was wird vom Lohn abgezogen?

AHV, IV und EO zusammen 5,3 Prozent, ALV 1,1 Prozent, die Nichtberufsunfallversicherung ab acht Wochenstunden und ab 22'680 Franken Jahreslohn die Pensionskasse. Wer keine Niederlassungsbewilligung C hat, zahlt zusätzlich Quellensteuer.

Wie läuft der erste Dienst auf einer neuen Station?

Wie lange die Einführung dauert, klären wir vor dem Einsatz mit der Institution. Bei kurzen Einsätzen ist sie knapp, darum hilft Erfahrung im Fachgebiet.

Muss ich in einem Register eingetragen sein?

Wir prüfen den Eintrag vor dem Einsatz. Fehlt er, sagen wir Ihnen, wo Sie ihn beantragen.

Darf ich einen vorgeschlagenen Einsatz ablehnen?

Jeder Vorschlag ist unverbindlich. Passt einer nicht, melden wir uns mit dem nächsten.

Gibt es kurze Einsätze für einzelne Dienste?

Ja, sofern Diplom und Erfahrung zur Station passen. Kurze Einsätze sind eine gute Möglichkeit, verschiedene Häuser kennenzulernen.

Erhalte ich in der Pflege einen 13. Monatslohn?

Ja, der GAV Personalverleih gibt Anspruch darauf (Art. 18). Bei Stundenlohn beträgt er 8,33 Prozent und ist in der Abrechnung ausgewiesen.

Erhalte ich Lohn, wenn ich krank bin?

Für Temporäre schreibt der GAV Personalverleih eine Krankentaggeldversicherung vor. Welche Unterlagen es braucht, sagt Ihnen Ihre Kontaktperson.

Gesundheitsregionen im Kanton Graubünden

Kanton Graubünden: 100 Gemeinden, 207’400 Einwohnerinnen und Einwohner (BFS, STATPOP 2025). Spitäler, Heime und Spitex finden sich in allen Regionen; wir vermitteln kantonsweit.

Chur · Davos · St. Moritz · Landquart · Domat/Ems

Team MediPersonal

Ihre Beraterin oder Ihr Berater für Pflege und Gesundheit

Kontakt zu MediPersonal

Telefon
044 515 57 61
E-Mail
info@med-ipersonal.ch
Erreichbar
Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr
Unsere Standorte

Ihr Bereich im Mitarbeiterportal

Mitarbeiterportal MediPersonal mit Musterdaten: nächster Einsatz im Pflegezentrum Muster mit Frühdienst und Treffpunkt, Unterlagen und Ihre Beraterin

Ansicht mit Musterdaten, keine echten Personen.