Allgemeinarzt 100% in der Region Balterswil
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Gruppenpraxis, Gesundheitszentrum oder Einzelpraxis mit Nachfolgeregelung: Wir vermitteln Hausärztinnen und Hausärzte mit Titel in Allgemeiner Innerer Medizin oder als Praktische Ärztin, als Praktischer Arzt.
Inserate aus Hausarztpraxen und Gesundheitszentren, die neuesten zuerst.
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Die meisten Hausärztinnen und Hausärzte arbeiten heute angestellt in einer Gruppenpraxis oder einem Gesundheitszentrum, oft in Teilzeit. Dienste teilt man sich, Abrechnung und Personal übernimmt die Praxisleitung.
Wer lieber selbständig arbeitet, findet in vielen Regionen Praxen, die eine Nachfolge suchen. Einige Inhaberinnen und Inhaber stellen ihre Nachfolge zuerst für ein bis zwei Jahre an, bevor sie übergeben.

Fragen Sie nach der Zahl der Konsultationen pro Tag und wie lange eine Konsultation dauern darf. Wichtig sind auch die Notfalldienste: Manche Regionen organisieren sie zentral, in anderen teilt sich die Praxis die Dienste mit den Nachbarn.
Gute Praxen arbeiten mit erfahrenen Medizinischen Praxisassistentinnen, einem eigenen Labor und Röntgen. Das entlastet Sie und macht die Arbeit vielseitiger. Wir fragen diese Punkte nach, bevor wir Ihnen eine Praxis vorschlagen.

Viele wechseln nach einigen Jahren im Spital in die Hausarztmedizin. Der Alltag ändert sich: weniger Nachtdienste, mehr Verantwortung für einzelne Familien und ein breiteres Spektrum von der Kinderimpfung bis zur Begleitung am Lebensende.
Für Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland gilt: Zuerst anerkennt die MEBEKO Diplom und Titel, danach entscheidet der Kanton über die Bewilligung und die Zulassung.
Hausarztmedizin lässt sich gut mit Familie und anderen Aufgaben verbinden. Teilpensen und Jobsharing sind in Gruppenpraxen verbreitet. Nennen Sie uns im Formular, welches Pensum Sie suchen, und ob Sie feste Wochentage brauchen.
Planen Sie eine eigene Praxis, sind zwei Wege üblich: Sie steigen in eine bestehende Praxis ein und übernehmen sie später, oder Sie gründen mit Kolleginnen und Kollegen eine Gemeinschaftspraxis. Für beides vermitteln wir den ersten Schritt, die angestellte Stelle.
Wer in der Praxis über die obligatorische Krankenpflegeversicherung abrechnet, braucht eine Zulassung des Kantons. Das KVG verlangt dafür drei Jahre Tätigkeit im beantragten Fachgebiet an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte und den Nachweis der Sprachkenntnisse.
Für Allgemeine Innere Medizin und Praktische Ärztinnen und Ärzte gilt in unterversorgten Regionen eine Ausnahme, befristet bis Ende 2027. Ob Ihre Region dazu gehört, sagt Ihnen der Kanton.
KVG Art. 37 Abs. 1 und 1bis. Verbindlich ist der Gesetzestext.
Fester Lohn, geregelte Präsenzzeiten, Kolleginnen und Kollegen für Rückfragen und Ferienvertretung.
Erst angestellt, dann Inhaberin oder Inhaber. Wir bringen Sie mit Praxen zusammen, die eine Nachfolge planen.
Einige Wochen in einer Praxis, deren Inhaberin in den Ferien oder in einer Weiterbildung ist.
Tragen Sie den Stundenlohn ein, der Ihnen angeboten wird. Der Vorschlag im Rechner gilt für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte.
Netto je Stunde, höchstensCHF 39.21
Der Vorschlag ist ein Wert aus der Lohnstatistik, keine Lohnzusage. Vom Nettolohn gehen je nach Vertrag noch Nichtberufsunfall, Krankentaggeld (Ihr Anteil laut GAV höchstens 3,5 %), Pensionskasse und allenfalls die Quellensteuer ab.
Grundlagen: BFS, Lohnstrukturerhebung 2024, GAV Berner Spitäler und Kliniken (Anhang 5), GAV Personalverleih 2026 (Art. 3, 13, 14, 18, 20, Anhang 1 bis 3), AHV-Merkblatt 2.01, AHV-Merkblatt 2.08.
Allgemeine Innere Medizin oder den Titel Praktische Ärztin beziehungsweise Praktischer Arzt. Kinder- und Jugendmedizin gehört ebenfalls zur Grundversorgung.
Ja, viele Praxen bieten Teilzeit an. Nennen Sie uns Ihr Wunschpensum.
Wir vermitteln Stellen in Praxen, die eine Nachfolge planen. Die Übernahme selbst regeln Sie mit der Inhaberin oder dem Inhaber.
Für die drei Jahre nach Art. 37 KVG zählt nur die Tätigkeit an einer anerkannten Weiterbildungsstätte in der Schweiz.
Ja. Was Sie dafür brauchen, steht auf der Seite Aus Deutschland in die Schweiz.
Für Sie nicht.
Legen Sie Ihr Profil an: Wir melden Ihnen neue Stellen, die zu Ihrem Diplom und Ihrem Pensum passen.
Mit vollständigem Profil finden Spitäler, Heime und Spitex Sie über unser Radar schneller, denn sie sehen, wer in ihrer Nähe verfügbar ist. So kommt eine Vermittlung rasch zustande.
Ihre früheren und heutigen Arbeitgeber sehen Ihr Profil nicht.
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Nennen Sie uns Region und Pensum. Wir melden uns mit passenden Praxen.